Skip to main content
Pfefferminztee im Glas

Pfefferminztee

Pfefferminztee hat eine recht starke Wirkung. Er macht mitunter so munter wie Kaffee, beruhigt Deine Magennerven und kühlt den Körper, selbst wenn er heiß getrunken wird.

Pfefferminztee

Wie ist die Wirkung von Pfefferminztee?

Das ätherische Öl der Minze und die enthaltenen Flavonoide sind die wichtigsten Wirkstoffe. Letztere haben eine antioxidative Wirkung und sind von großer physiologischer Bedeutung. Sie deaktivieren im Körper diejenigen Prozesse, die bei übermäßigem Vorkommen Stress, frühzeitige Alterung und eine Reihe von Krankheiten begünstigen. Außerdem bewirken die Inhaltsstoffe des Tees eine Entkrampfung der Magen-Darm-Gegend. Trinken Sie also bei „verdorbenem Magen“ erstmal einen Minze-Tee. Da der Tee auch eine nerven- und schlafberuhigende Wirkung hat, kann er gut vor dem zu Bette gehen eingenommen werden.

Abnehmen

Hilft Pfefferminztee beim Abnehmen?

Wer kennt das nicht: Heißhunger-Attacken mitten im Tag, kleine Gelüste in der Nacht und das unabdingbare Dessert nach dem Essen. Das Trinken dieses Tees beugt der Aufnahme von allzu vielen Kalorien und den wachsenden Fettpölsterchen vor, zusätzlich kurbelt es den Fettstoffwechsel an. Der intensive Geruch seiner ätherischen Öle und seine Inhaltsstoffe reduzieren auf natürliche Weise die Lust auf Kalorienbomben. Das wurde an der Universität-Klinik in Maryland durch Versuchspersonen bestätigt. Trinken Sie regelmäßig einen Tee vor dem Essen. Noch besser sind mehrere Tees verteilt über den Tag, ungewünschte Effekte sind auch bei dauerhafter Anwendung nicht bekannt. Tipp: Im Sommer können Sie am Morgen eine Kanne voll aufbrühen, abkühlen lassen, ein paar Zitronenscheiben hineingeben und dann den ganzen Tag Pfefferminzeistee genießen.
Pfefferminze

Wie wird Pfefferminztee hergestellt?

Pfeffermine wird auf allen Erdteilen angebaut. Auch in Deutschland gibt es mehrere Pflanzenkulturen. Bekannt dafür sind die Moorgebiete in der Nähe von München, beispielsweise rund um die Ortschaft Eichenau, die sogar ein Pfefferminzmuseum unterhält. Andere Feldkulturen befinden sich im Thüringer Becken, dort wurde auf der Bahnstrecke Straußfurt–Großheringen sogar die Pfefferminzbahn (auch Pfeffibahn) zum Abtransport der Kräuter eingerichtet. Nach dem Keimen des Samens wird die Pfefferminze im Freiland ab Mitte Mai in leichte aber humusreiche Böden gepflanzt und herangezogen. Die Pflanze kann drei bis vier Jahre lang Blätter für den Tee liefern und wird danach durch Teilung der Wurzelstöcke erneuert. Die am besten zur Mittagszeit geernteten Kräuter werden getrocknet, zerkleinert, verpackt und an die vielen Pfefferminztee-Freunde verschickt.

Weitere interessante Artikel